Shadowpath CD

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Beschreibung

2011 – Shadowpath

Total running time: 50:24 (10 songs)
Label: Massacre Rrecords

Listen to this Album at: Spotify & iTunes

Shadowpath
Massacre_Rec_logo
Shadowpath_altern
(Alternative Cover)
Reviews: metal.de, metalunderground.com, powermetal.de, Stormbringer.at

(English translation below)


Erscheint im Jewelcase

Epic Death Metal

Abwechslung und Vielschichtigkeit wird bei neuen Alben schnell einmal versprochen. Doch bei Shadowpath , dem Debütalbum von Kambrium sind diese Bezeichnungen mehr als nur Worthülsen.

Die gesamte Bandbreite an Emotionen wird angesprochen, ruhige Momente gehören ebenso zu Shadowpath wie Aggression. Der klar definierte Sound der Epic Death-Metal-Band lässt alle Instrumente deutlich zur Geltung kommen. Die dynamisch-kräftigen Drumläufe von Fabien Chmiel untermauern die mal melodischen, dann wieder harten Gitarrenparts von Julian Schenke und Karsten Simon. Keyboarder und Komponist Jan Hein ergänzt die Songs mit schnellen, symphonischen Keyboardeinlagen, die den Stücken einen epischen Hauch verleihen und für einige Gänsehautmomente sorgen. Kambrium gelingt es immer wieder, die Aufmerksamkeit des Hörers auf die abwechslungsreichen Songs zu lenken, die nie eintönig werden. Eingängige Parts, die zum Mitsingen animieren stehen im Wechsel, zu Passagen, bei denen regelrecht zum Headbangen aufgefordert wird.

Der ungewöhnlich vielseitige Gesang lässt ebenfalls aufhorchen. Tiefe Growls von Bassist Martin Simon untermalen düstere Songpassagen, während Clean Gesänge Melancholie und Schmerz greifbar werden lassen.


Appears in a jewel case

Epic Death Metal

Variety and complexity are quickly promised on new albums. But with Shadowpath, the debut album of Cambrian, these terms are more than just words.

The entire range of emotions is addressed, quiet moments are as much part of Shadowpath as aggression. The clearly defined sound of the Epic Death Metal band makes all instruments stand out clearly. The dynamic powerful drum runs of Fabien Chmiel underpin the sometimes melodic, then again hard guitar parts of Julian Schenke and Karsten Simon. Keyboarder and composer Jan Hein complements the songs with fast, symphonic keyboarders, which give the pieces an epic touch and provide some goosebumps moments. Cambrian manages again and again to draw the attention of the listener to the varied songs that never become monotonous. Catchy parts that encourage you to sing along are alternating, to passages where headbanging is called for.

The unusually versatile singing also makes you sit up and take notice. Deep growls by bassist Martin Simon accompany sinister song passages, while clean vocals make melancholy and pain palpable.


Reviews:

Timeformetal.de (8,5 von 10 Punkten):

Insgesamt gibt es von mir für dieses Album eine klare Kaufempfehlung für Death Metal, Progressive Metal und Melodic Death Metal-Fans, die eine Note Black Metal durchaus interessant finden.

Stormbringer.at (4,5 von 5 Punkten):

Ich bin begeistert, das ist ein Debutalbum!!! Unzählige Bands brauchen unzählige Alben um auch nur annähernd in die Nähe von KAMBRIUM zu kommen. Jede/r Melodic Death Metal Fan sollte/muss ein Ohr riskieren!

Metal Hammer (5 von 7 Punkten):

Zwar finden sich wohl keine Songs für die Ewigkeit auf ‚Shadowpath‘, doch haben wir es hier mit einem wirklich respektablen Album zu tun, das seine Anhänger finden wird. Primär Freunde des melodischen, keyboardlastigen Death Metal mit einer Prise Pathos dürften hier restlos glücklich werden.

metal4 (7,5 von 10 Punkten):

Beeindruckendes Debüt mit Luft nach oben

Allover-ffm-rock.de:

Dennoch, Shadowpath klingt für ein Erstlingswerk erstaunlich professionell und man merkt an allen Ecken und Ende wie viel Herzblut in dem Album steckt.

Mega-Metal.de (7,5 von 10 Punkten):

Eine interessante und hoffnungsvolle deutsche Band, die zukünftig echt noch was reißen könnte.

Legacy (10 von 15 Punkten):

Angesprochen fühlen dürfen sich also durchaus Fans von Blind Guardian, Orden Ogan, Graveworm, den großartigen Enslavement of Beauty und Dimmu Borgir. Würde ich diese Zusammenstellung jetzt selbst lesen, wäre wohl Schluss mit mir und Kambrium. Aber in der Tat funktioniert die mutige und bisweilen fast pathetisch wirkende Mischung gut.

Metalnews (6 von 7 Punkten):

Am Ende können Kambrium mit ihrer Musik voll überzeugen. Viele Fans dürften von Shadowpath angetan sein.

dark-festivals.de:

Ein grundsolides Debüt.

Zusätzliche Information

Gewicht 0.45 kg
Größe 14.2 × 12.5 × 1 cm